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Biodiversitäts-Hotspot in Flammen

Botaniker der Universität Bonn rufen zum Erhalt der letzten Bergregenwälder in den peruanischen West-Anden auf

Biodiversitäts-Hotspot in Flammen

Das Tal von Kañaris in Nord-Peru im November 2014 - auch in dieser Gegend hat es 2016 großflächig gebrannt (Foto Tim Böhnert).

Die tropischen Anden Südamerikas sind eines der wichtigsten Zentren der biologischen Vielfalt unseres Planeten. Dabei hebt sich besonders die Grenzregion zwischen Ecuador und Peru hervor. Unbemerkt von der Weltöffentlichkeit wüteten Ende 2016 dort, im Norden Perus, verheerende Waldbrände. Wissenschaftler des Nees-Instituts für Biodiversität der Pflanzen der Universität Bonn erforschen seit Jahren gemeinsam mit lokalen Kollegen diese abgelegenen Gebiete. Im renommierten Journal „Nature“ veröffentlichten die Wissenschaftler des Nees-Instituts nun einen Weckruf an die internationale Wissenschaftsgemeinschaft.

 

Mutke J, Böhnert T & Weigend M (2017) Save last cloud forests in western Andes. Nature, 541: 157.
http://dx.doi.org/10.1038/541157e  / http://www.nature.com/nature/journal/v541/n7636/full/541157e.html
(12 January 2017)

Pressemitteilung der Uni Bonn: https://www.uni-bonn.de/neues/010-2017

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