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Pflanzenwissenschaftliches Kolloquium zur regionalen Biodiversität im Klimawandel

Freitag, den 11. November, 12 c.t.: Drei kurze Impulsvorträge (auf Deutsch) mit anschließender Diskussion - ausgerichtet vom Nees-Institut in Zusammenarbeit mit Kollegen vom INRES – Institut für Nutzpflanzenwissenschaften und Ressourcenschutz – Lehrstuhl für Agrarökologie und Organischer Landbau, Universität Bonn

Pflanzenwissenschaftliches Kolloquium zur regionalen Biodiversität im Klimawandel

Absterbende Fichten im Bergischen Land (Foto: J. Mutke 2022)

Der Klimawandel ist inzwischen nicht nur omnipräsent in der Presse und Thema der aktuellen,UN-Klimakonferenz in Ägypten - auch in unseren regionalen Ökosystemen sind die,Auswirkungen nicht mehr zu übersehen.,Im Rahmen von drei kurzen Impulsvorträgen sollen die Klimaprognosen konkret für unsere,Regionen vorgestellt und ihre möglichen Auswirkungen abgeschätzt werden. Vor allem soll aber,auch anhand von ausgewählten Lebensräumen dargestellt werden, wie sich unsere Natur,bereits jetzt wandelt, wie etablierte Ökosysteme und Arten drohen, verloren zu gehen und,welche Schlussfolgerungen sich daraus für einen Klima-adaptierten Naturschutz ergeben.,Die Veranstaltung ist auch als Beitrag zur diesjährigen 'Public Climate School' zu betrachten.

Freitag, den 11. November, 12 c.t.
Nussallee 4, Hörsaal Botanik
Referenten: Prof. Dr. Maximilian Weigend, Dr. Lutz Kosack, Dr. Jens Mutke

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